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MetroPark: Ein Verkehrsknotenpunkt wird zum Lebensraum

29.11.2017

Das Bahnhofsquartier von Worblaufen in der Gemeinde Ittigen stellt für den Kanton Bern ein wichtiges Entwicklungsgebiet sowie einen unverzichtbaren Verkehrsknotenpunkt dar. Dank des Projektes MetroPark soll es zu einem Ort werden, an dem es sich gut leben lässt.

Das Projekt MetroPark ist das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem „Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS“ und Losinger Marazzi. Es wird vier Gebäude umfassen, von denen jedes eine eigene  Volumetrie zwischen sieben und 16 Stockwerken, 2,5 bis 4,5 Zimmer-Wohnungen, Gewerbeflächen und Büros umfassen wird. Bei den Umgebungsarbeiten steht die sanfte Mobilität im Vordergrund: Dies wird durch neue Fahrradparkplätze sowie die Nähe zum Bahnhofsplatz begünstigt, der in nächster Zukunft modernisiert wird. Die Endnutzer des Komplexes sind noch nicht bekannt, doch es steht bereits fest, dass der RBS hier seinen Firmensitz und seine Betriebsleitzentrale einrichten wird.

Die Entwicklung von MetroPark erfolgt mit BIM. Das Projekt orientiert sich an den Kriterien der 2000-Watt-Gesellschaft und stimmt  mit der Vision 2020 von Losinger Marazzi überein. Es handelt sich um ein perfektes Beispiel für ein städtisches Sanierungsprojekt und somit um die  Antwort des Unternehmens auf die Grundstücksverwaltungsproblematik und den Mangel an Bauland.

Die Abwicklung dieses Projekts erfolgt nach einem Zeitplan, der dem Projektumfang entspricht. So dürfte die Entwicklungs-, Ausschreibungs- und Baubewilligungsphase bis zum Jahr 2019 andauern. Der Beginn der Ausführungsarbeiten ist für das Jahr 2020 geplant. Die Übergabe wird in zwei Phasen erfolgen; die erste davon ist für das Jahr 2023 vorgesehen.

Mehr Informationen zu MetroPark finden Sie auf der entwprechenden Webseite: www.metropark.ch

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