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Églantine: Eine gemeinsame Vision nimmt Form an
Églantine ist ein nachhaltiges Stadtquartier, das gemeinsam von der Gemeinde von Morges und Losinger Marazzi entwickelt wird. In Morges Églantine wird ein Wohnkomplex mit 450 Wohnungen für 700 Einwohner entstehen. Die Bruttogeschossfläche beträgt etwa 35'900 m2.
Prof. Florinel Radu und sein Team haben das Projekt Églantine in der Planungsphase wissenschaftlich begleitet. Ihm ist es wichtig, bei der Entwicklung eines nachhaltigen Quartiers darauf zu achten, dass es offen gestaltet wird. Das Quartier müsse sich als neuer Stadtteil in die Nachbarschaft integrieren können. Für Prof. Florinel Radu gibt es keine ideale Nachbarschaft, die man nach Plan erschaffen kann. Jedes Areal ist anders und einzigartig. Doch wenn man den Bewohnerinnen und Bewohnern die freie Wahl überlässt, wie sie ihre eigene Nachbarschaft gestalten wollen, kann etwas Wunderbares entstehen.

Jean Stocker ist vom Projekt Églantine in Morges begeistert. Den Planungsprozess erlebt er als eine emotionsreiche Aufgabe, die von der guten Zusammenarbeit im Team abhängt. Er hat ebenfalls den partizipativen Prozess mitverfolgt und begrüsst diese Möglichkeit, die Bedürfnisse und Wünsche der Bevölkerung in das Projekt integrieren zu können. Für Jean Stocker ist gute Nachbarschaft mit einer glücklichen Ehe vergleichbar: Es wird immer Höhen und Tiefen geben, doch solange man miteinander spricht, einander zuhört und sich respektiert, wird diese funktionieren.
In Zusammenarbeit mit Inspire 529 GmbH, www.inspire529.com
