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Spital Limmattal: BIM in der Praxis
Der Neubau Spital Limmattal
Welche Erfahrungen macht der Bauherr mit dem BIM und dem digitalen Modell?
Ein Interview mit Thomas Brack, dem Direktor des Spitals Limmattal in Schlieren (ZH).
Herr Brack, welche Rolle spielt das Spital Limmattal?
Das Spital übernimmt die Grundversorgung, beziehungsweise die erweiterte Grundversorgung für das Gebiet Limmattal und Furttal, welches etwa 120 000 Einwohner umfasst. Wir behandeln pro Jahr zirka 10 500 stationäre Patienten und ungefähr 63 000 ambulante Patienten. Insgesamt sind es knapp 75 000 Patienten, die im Spital pro Jahr ein- und ausgehen.
Das digitale Modell, das Teil des Ausschreibungsverfahrens war und ins Pflichtenheft integriert wurde, ist eine Neuheit für die Schweiz. Wieso haben Sie sich dafür entschieden? Was haben Sie sich davon erhofft?
Als wir die Ausschreibung gemacht haben, wurde das Projekt für die nächsten 40 bis 50 Jahre ausgelegt. Das stellt alle vor Herausforderungen bezüglich der Planung und Realisierung, aber auch für den zukünftigen Betrieb. Wir erhoffen uns durch den Einsatz des digitalen Modells diesbezüglich Vorteile.
Hinweis: Die Visualisierungen dienen der allgemeinen Information. Änderungen bleiben jederzeit vorbehalten.