Projektdarstellung Quarz’up

Vernier / GE

Quarz’up

  • NachhaltigkeitMinergie, WELL Community, WELL Core & Shell
  • Geschossfläche23 000 m2
  • Planung2020 - 2023
  • Ausführung2024 - 2026
  • ArchitektenBenoît Dubesset Architecte SA
  • BauherrschaftQuarz'up SA

Der nachhaltige Immobilienkomplex Quarz’up setzt sich für das Wohlbefinden seiner Nutzerinnen und Nutzer ein. Es besteht aus vier Gebäuden mit gemischter Nutzung, in denen Unternehmen mit unterschiedlichen Profilen angesiedelt sind – von Start-ups bis zu Handwerksbetrieben oder Hightech-Unternehmen.

Ein Standort im Wandel

Quarz’up befindet sich im Industriegebiet Zimeysaver in Vernier und fügt sich in einen Standort mitten im Wandel ein. Die Herausforderung des Projekts besteht vor allem darin, im Einklang mit der Entwicklung des Industriegebiets einen Komplex aus flexiblen, modularen Flächen anzubieten – entsprechend dem Bedarf der Unternehmen, die sich dort ansiedeln. Hierbei ist auch angestrebt, die Entstehung eines dynamischen und innovativen Mixes aus verschiedenen Industrie- und Gewerbebereichen zu fördern.

Ein Engagement für die Umwelt

Das Immobilienprojekt Quarz’up wird von Losinger Marazzi als Totalunternehmerin geleitet, in Partnerschaft mit Concordo als Projektentwickler und im Auftrag von Quarz’up SA, einem von Arab Bank (Switzerland) Ltd. geführten Unternehmen. Das um gepflegte Grünanlagen herum gebaute Projekt strebt Zertifizierungen von Minergie und WELL Community an. Es zeigt damit sein Engagement für die Umwelt und die Lebensqualität seiner Nutzerinnen und Nutzer. Dachbegrünung, gepflegte begegnungsfreundliche Aussenflächen mit zahlreichen Bepflanzungen, Massnahmen zur Vermeidung von Wärmeinseln oder auch die Anlage einer Rigole zur Förderung der natürlichen Versickerung von Regenwasser zählen zu den Lösungen, die unter dem Blickpunkt der Nachhaltigkeit geplant wurden.

Die Energieversorgung des Standorts erfolgt durch eine zentrale Wärmeerzeugung, die durch das nachhaltige Wärmenetz der Services Industriels de Genève (SIG) gespeist wird. Auf den Dächern angelegte Hochbeete ermöglichen zudem eine lokale Produktion, die kurze Kreisläufe zwischen Erzeugerinnen und Erzeugern sowie Konsumentinnen und Konsumenten fördert.

Gallerie

Hinweis: Die Visualisierungen dienen der allgemeinen Information. Änderungen bleiben jederzeit vorbehalten.

Weitere Referenzen