Diesen Dienstag fand auf dem Areal des Segetzparks in Solothurn das Aufrichtfest statt – ein bedeutender Anlass, der den Abschluss der Rohbauarbeiten und einen wichtigen Meilenstein für das nachhaltige Neubauprojekt markierte. Vertreterinnen und Vertreter der Bauherrschaft, der Planer und Ingenieure, Handwerkerinnen und Handwerker sowie das Projektteam von Losinger Marazzi trafen sich, um gemeinsam auf die bisherige Bauzeit zurückzublicken.
Das Fest stand ganz im Zeichen des Danks an alle, die am Bau beteiligt waren. In verschiedenen Ansprachen würdigten die Vertreterinnen und Vertreter der Previs Vorsorge sowie der Immobilienentwicklerin und Totalunternehmerin Losinger Marazzi die engagierte Zusammenarbeit.
Der Segetzpark wird das Quartier zwischen Wengistrasse und Poststrasse bereichern: Zwei siebenstöckige Neubauten – das freistehende Segetzhaus und das angrenzende Stadthaus – fügten sich harmonisch ins städtebauliche Umfeld der Segetzvilla und des historischen Parks ein. Die neuen Gebäude bildeten gemeinsam mit den gewerblich genutzten Erdgeschossflächen den belebten Segetzplatz und setzten neue Impulse für das Stadtquartier.
Nachhaltigkeit als Leitbild
Von Anfang an war der Segetzpark auf höchste ökologische Standards ausgerichtet. Dies zeigte sich nicht nur in der Bauausführung, sondern auch im grossen Engagement für den Erhalt und die Integration der historischen Parkanlage. Die Gebäude entsprachen den neuesten Anforderungen an Energieeffizienz und Wohnkomfort, wurden mit Fernwärme versorgt und mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Die angestrebte Zertifizierung nach SNBS-Gold unterstreicht den hohen Nachhaltigkeitsanspruch.
Ein Blick in die Zukunft
Mit dem erfolgreichen Abschluss der Rohbauarbeiten rückte nun auch die Fertigstellung des Projekts in greifbare Nähe. Insgesamt entstehen 122 moderne Mietwohnungen, 45 Business Apartments, vielfältige Gewerbeflächen und eine attraktive Tiefgarage mit zahlreichen Veloabstellplätzen. Die Übergabe der ersten Wohnungen an die neuen Bewohnerinnen und Bewohner ist in mehreren Etappen ab Ende 2026 vorgesehen.